FH Studierende gewinnen „Akkuschrauberrennen“
Mit Akkuschraubern ein Rennen bestreiten? Das können die Studierenden aus
dem Designlabor der Abteilung Maschinenbau in Emden ganz besonders gut.
Das konnten Sie am Wochenende in Hildesheim unter Beweis stellen.
Dort fand bereits zum sechsten Mal das „Akkuschrauberrennen“ der Hochschule
für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) und des Sponsors Bosch statt.
Die Idee dabei: Fahrzeuge, die von maximal zwei Akkuschraubern angetrieben
werden und auf denen eine Person fahren kann, werden auf einen Parcours
geschickt. Außer Geschwindigkeit zählten natürlich auch technisches Know-How
und die gestalterische Umsetzung der Fahrzeuge.
Das Emder Team „Windstärke 18 V“ konnte sich mit seinem grünen Dreirad aus
Aluminium gegen die anderen 16 Teams aus ganz Deutschland durchsetzen. Sie
waren nicht nur die schnellsten mit bis zu 30 km/h auf dem Parcours sondern
erhielten auch noch den Zuschauerpreis für das beste Design.
„Es waren wirklich viele außergewöhnlich Fahrzeuge von renommierten Designhochschulen
dabei“, betonte Prof. Dr. Achim Wilke, Studiendekan der Abteilung und Betreuer
des Teams. „Und doch haben wir am Ende das Rennen gemacht“, freute sich
Wilke über den Sieg.
1.200 Zuschauer verfolgten das sympathische Spektakel und feuerten die Teams
bei dem ungewöhnlichen Rennen an.
Das Team „Windstärke 18 V“ kann sich freuen, denn sie bekommen die Chance
an dem nächsten - dann internationalen - Rennen in Ungarn mit dabei zu sein.
Mehr Informationen zu dem Rennen und weitere Fotos finden Sie auch unter
www.akkuschrauberrennen.de
Kira
Toros
BU: „Windstärke 18 V“: Fahrer Björn Schlingmann, Alexander Wottrich, Christian
Katzer, Claas Lehmkuhl, Hendrik Stolle, Mauritz Münkel und Patrick Grzybowski
auf dem Siegertreppchen in Hildesheim mit dem Pokal in Form eines Akkuschraubers
aus Eis. (Quelle "obs/Bosch Power Tools")
Eingestellt von:
Ingo Herz
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