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Die folgenden Texte und Zeichnungen entstammen
ausschließlich aus Protokollen, die von Studierenden
für die Praktika an der FH O/O/W angefertigt wurden. Viel Spaß!
Namen werden natürlich nicht genannt!
Aus der instrumentellen Analytik
(Hauptstudium!)
Man arbeitet daher in der HPLC mit erheblich feinerem Material (3-10 mm) als (...) in der Säulenchromatographie (120-200 mm Korngröße).
Die ermittelteln Werte für Kupfer- und Bleiionen hielten sich in guten Grenzen.
Als Grundlage der AAS dient das Kirchhoff'sche Gesetz (1860), das aussagt, daß jeder Stoff Strahlung der Wellenlänge absorbiert, die er selbst aufnimmt.
Fehlerdiskussion Atomabsorptionsspektrometrie (AAS):
...Die Meßwere, die nahe beim Nullpunkt liegen, sind sehr ungenau. In diesen Fällen sollte man auf andere Techniken wie z.B. die Gaschromatographie zurückgreifen...
Analyse von Schmerzmitteln:
Kalibrierkurve von Papacetamtol |
Analytische und
Physikalische Chemie
(Grundstudium)
"Durch die häufige Schwerlöslichkeit von Metallionen in ihren
Salzen, wird der Nachweis von Anionen gestört."
Nachweis von SiO2:
Feste Probe im Bleitiegel mit Seesand (Calciumfluorid) vermischen, Zugabe von ...
Anmerkung: Vielleicht sollten wir mit Sand die Zähne putzen?
Nur für Insider:
Fragestunde im AOC-Praktikum:
Na,wie heißt denn die Hauptstadt von Dänemark?
Hmm, keine Ahnung...
Tip: Ein Professor hier heißt auch so!
Hmmm, Gombler???
m (H2SO4) / M(0,5 H2SO4) = Ceq (NaOH * v(NaOH)*5
Das ganze wird mal 5 genommen, da die Formel für einen Liter ist, und nur der der 5te Teil (20 ml) eines Liters genutzt wurde.
...in der Probe waren etwa 431,956 mg Schwefelsäure...
...nach kurzem Aufenthalt im Trockenschrank landeten die Tiegel im Muffelofen...
Umschreibung für titrieren:
Stetig mit kreisender leicht dreidimensionaler Bewegung durchmischen.
Im Filtrat liegt Arsen als Thioarsenite, Thioantimonite und Thiostannate (II) vor.
...wurde die gesamte Lösung dekodierend durch einen A2 Filtertiegel filtriert...
" Für höhere Drücke weichen die errechneten Werte für die Wärmeleitfähigkeit von Wasserstoff und vom Endvakuum stark von den Werten für niedrige Drücke ab."
(Anmerk.: Selbst Wasserstoff wurde nur bei einem Druck gemessen! Mit Endvakuum ist der max. erreichbare Unterdruck (Luft) beim Abpumpen mit einer Drehschieberpumpe gemeint.)
Die Anwesenheit von Carbonat stieg in Form von kleinen Bläschen auf.
Ein Löffelspatel entspricht hier 4,3605g..
...durch mehrmaliges Spülen ... wurde das Probenglas mit Deckel und der Glastrichter überführt...
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Deutsche Rechtschreibung
(mit und ohne Reform)
und andere Kuriositäten
..muss interpullier werden... (interpoliert?)
...wurde die HCl auf 36,85% betittelt...
- ...
- Ecziskator
- Heizluftföhn
- Exciskator
- ...
(Inventarliste 1998)
Teeclubbrenner
(AC Praktikum)
Redboxgleichung
(AC Praktikum)
8. Fehlerdiskosion
(OC Praktikum)
Korektur
(IA Praktikum)
Das Zentrifugat, das dann immer noch kollodialen Schwefel enthält...
...nach dem Prinzip von le Cházteliert...
...mit einer Tabelle der Prozentulität...
Silithium SiO32-
...pfahlblaue Flammenfärbung...
Entschuldigungsschreiben:
Sehr geehrter Herr (Name des
Laboringenieurs), ich möchte ich bei ihnen für die
verspätete Abgabe der Protokolle entschuldigen. Ich weiß es
hört sich recht unglaubwürdig an, wenn ich ihnen sage das mir mein
Rucksack mit den Schulunterlagen im Zug abhanden gekommen ist, es war jedoch so
nach 8 Wochen bekam ich ihn erst von der Bahn zurück, das war gestern. Im
nächsten Semester werde ich mich bemühen ihnen die Protokolle vor
Beginn des nächsten Versuches zu geben.
Mit freundlichem Gruß,
(Name des Studierenden)
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Ein Bild sagt mehr als tausend Worte...
(OC Praktikum 1998)
(Physikpraktikum, 1997)
Mutige Regression (das können nur Chemiker!) :

(Praktikum IA)
Schriftprobe eines Protokolls
("Ich wollte Platz sparen...")

(Praktikum IA)
Struktur des Salzes: Essigsäurechlorid
Anmerkung des Laboringenieurs: Nobelpreisverdächtig!
Korrektur: Es handelte sich offensichtlich um einen momentanen Blackout...

(Praktikum IA)
Anfahrtskizze zur FH in Emden:

(Firmenname wird nicht genannt) |
© 2003 by G. Klaassen, C. Dauelsberg, E. Grüssing, C. Steffen, I. Zajons, M. Luczak (und den Studierenden).
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